Können Rezeptoren unterschiedliche aktive Zustände haben, die selektiv bestimmte Wirkungen auslösen? Das wird seit Langem vermutet. Nun gibt es einen Beweis dafür.
Das Immunologie-Forschungsteam von ISAR Bioscience hat Methoden entwickelt, um spezifische Immunzellen zu verfolgen, die eine zentrale Rolle bei Autoimmunerkrankungen spielen.