Dr. Miriam ChristlmeierLeiterin des Programms „Neurodegeneration“

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    Miriam Christlmeier stu­dierte Bio­lo­gie mit den Schwer­punk­ten Neu­ro­bio­lo­gie und Immu­no­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Frei­burg. Wäh­rend ihrer vier­jäh­ri­gen Pro­mo­ti­ons­zeit war sie an For­schungs­in­sti­tu­ten in Deutsch­land, Groß­bri­tan­nien und der Schweiz tätig und ver­öf­fent­lichte ihre Arbei­ten in hoch­ran­gi­gen Fach­zeit­schrif­ten. Nach erfolg­rei­chem Abschluss ihrer Dis­ser­ta­tion und einem kur­zen Post­doc-Auf­ent­halt am Depart­ment Bio­me­di­zin der Uni­ver­si­tät Basel, wech­selte sie an die Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen in die Abtei­lung von Pro­fes­sor Chris­tian Haass. Hier forschte sie schwer­punkt­mä­ßig an Mikro­glia­zel­len und unter­suchte in die­sem Zusam­men­hang die Funk­tion von lncRNAs.

    Miriam Christlmeier kam 2018 als Mit­glied des Grün­dungs­teams zu ISAR Bioscience. Sie war maß­geb­lich am Auf­bau des Labors und an der Eta­blie­rung des Neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ons­pro­gramms betei­ligt. Seit Februar 2021 lei­tet sie die­ses Pro­gramm und wid­met sich ins­be­son­dere der Erfor­schung von Mikrogliazellen.